Frosta: Sattes Plus im 1. Halbjahr

Frosta-Bremerhaven_Michael-Berkemeier_HP

Die Frosta AG konnte ihren Umsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent steigern. Besonders stark konnte das Bremerhavener Unternehmen dabei vom Wachstum im Bereich der Markenprodukte im deutschen Handel profitieren. Wie die Gesellschaft bekannt gab, legte Frosta in Deutschland in den ersten vier Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 28,8 Prozent zu.

Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit (EBIT) konnte nach Unternehmensangaben gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Millionen Euro auf insgesamt 14,7 Millionen Euro gesteigert werden und damit durch zusätzliche Umsätze, aber auch die konsequente Weiterentwicklung der Segmentstrategie in Relation zum Umsatz um 0,3 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent erhöht werden. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen in der Berichtsperiode sei wesentlich durch die zum Berichtsabschluss eintretende Talfahrt des US Dollar und damit verbundene Abwertungseffekte in der Devisenabsicherung beeinflusst.

Die Bilanzsumme wurde auf 278,1 Millionen Euro erhöht und habe damit Einfluss auf die weiterhin gesunde Eigenkapitalquote von 52,4 Prozent. Wesentliche Faktoren seien hier die Fertigstellung der im Jahr 2016 gestarteten Investitionen und das neu erworbene Markengeschäft in Italien ( tk-report minus 18 berichtete hier ). Auch für die zweite Jahreshälfte rechnet Frosta nach eigenen Aussagen mit leicht steigenden Umsätzen, sowohl aus dem bestehenden Geschäft, als auch aus der Akquisition in Italien.
Quelle: Frosta AG (August 2017, Autor: Michael Berkemeier) Bild: Archivfoto Berkemeier

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