Nordfrost investiert in Wilhelmshaven

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Weitere 80 Millionen Euro setzt Nordfrost für die Weiterentwicklung seines Seehafen-Terminals im Containerhafen Wilhelmshaven ein. Die Investition diene zur Erweiterung des Angebots an Lagerkapazitäten in allen Temperaturstufen und ausgewählten Gefahrgutbereichen sowie zum Ausbau des Grundstücks in der Logistikzone, das direkt an die Umschlagsanlagen des Hafens angrenzt. „Damit werden wir kurzfristig für Kunden aller Branchen und für alle Warenarten die gesamte Bandbreite der am Hafenstandort benötigten Services und Transportleistungen unter Einbindung kombinierter Verkehre abdecken, also für temperaturgeführte Lebensmittel und General Cargo ebenso wie für Schwergut und Gefahrstoffe“, so das Unternehmen aus Schortens.

Schon seit 2012 unterhält das Familienunternehmen mit dem Seehafen-Terminal direkt im Containerhafen Wilhelmshaven eine Container Freight Station. Diese verfügt über jeweils zwei 10.000 Quadratmeter große Frischehallen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Nordfrost auf dem 20 Hektar großen Grundstück eine weitere Investition in ein 35.000 Stellplätze großes Tiefkühllager geplant. Die nun im Bau befindliche Anlage mit Schockfrostern und Bearbeitungsräumen für Lebensmittel soll im Januar 2018 in Betrieb genommen werden.

„Der Umschlag im Containerhafen Wilhelmshaven ist durch das Engagement der „Ocean Alliance“ deutlich angestiegen. Inzwischen pulsiert der Hafen förmlich“, beschreibt Nordfrost-Firmenchef Horst Barrels begeistert die aktuelle Entwicklung in Deutschlands einzigem Container-Tiefwasserhafen, die ihn seit Beginn dieses Jahres zur dynamischen Weiterentwicklung seines Unternehmens an diesem Standort antreibt.   Quelle & Bild: Nordfrost  (August 2017, Autor: Michael Berkemeier)

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