Aramark setzt auf altes Gemüse

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Im Rahmen seiner siebten Earth Week will Aramark heimische Pflanzen in den Mittelpunkt rücken, die über die Jahrzehnte komplett in Vergessenheit geraten sind. Genau solche Kräuter-, Gemüse- und Getreidesorten stellt Aramark vom kommenden Montag an in seinen rund 400 Betriebsrestaurants in den Fokus. Das Motto: „Kostbar – Wiederentdeckte kulinarische Schätze“. Denn das Neu-Isenburger Unternehmen fokussiert im Rahmen der Earth Week (11. bis 22. September) Lebensmittel, die unsere Großeltern schon kannten, die jedoch heutzutage kaum mehr jemand verwendet.

„Aus urregionalen Kulturpflanzen wie Alblinse, Grünkern und Co. zaubern unsere Küchenteams köstliche Menüs mir raffinierter Geschmacksvielfalt“, erklärt Ulrike Mößner, Oecotrophologin bei Aramark. Mit Gerichten wie süß-saure Alblinsen mit sautierten Mettenden oder gebratene Forelle mit Emulsion von Kraut, Rüben und Grünkern-Plätzchen oder malzig-süßer Gemüse-Wok mit Urkarotte, Steckrübe und Bandnudeln will Aramark ein Bewusstsein für eine klimafreundliche, regionale und nachhaltige Ernährung schaffen.

Dabei ist dem Caterer nach eigenen Angaben der Gesundheitsaspekt besonders wichtig. „Was viele nicht wissen: Unsere urregionalen Kräuter-, Gemüse- und Getreidesorten haben wertvolle ernährungsphysiologische Eigenschaften“, so Mößner. Steckrübe, Topinambur und Urkarotte enthielten zahlreiche Antioxidantien, ebenso wie der oft verkannte Sauerampfer. Und während Pimpinelle, Kamillenblüte und Liebstöckel im Mittelalter als wertvolle Heilpflanzen galten, werden sie heute so gut wie gar nicht mehr verwendet. Reichlich Proteine, B-Vitamine und Mineralstoffe lieferten auch Alblinse und Grünkern.   Quelle & Bild: Aramark Holdings GmbH (September 2017, Autor: Michael Berkemeier)

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