Schmitz Cargobull: 10.000 Stück mehr als geplant

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Der Trailer-Hersteller Schmitz Cargobull vermeldet für das Geschäftsjahr 2016/2017 sehr positive Zahlen. Der Umsatz des Unternehmens übersprang die Zwei-Milliarden-Euro-Marke und mit rund 58.000 produzierten Fahrzeugen wurden fast 10.000 mehr gefertigt, als ursprünglich anvisiert, wie der Vorstandsvorsitzende Andreas Schmitz und Finanzvorstand Andreas Busacker anlässlich der Vorstellung der Geschäftsjahreszahlen bekannt gaben. Der Umsatz erhöhte sich demnach im Berichtszeitraum (1. April 2016 bis 31. März 2017) um mehr als 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Steuern gab der Konzern mit etwa 104 Millionen Euro an.

Im klassischen Trailer-Markt der Planen- und Kofferfahrzeuge stehen die Zeichen nach Unternehmensangaben weiter auf Wachstum. Sorge bereiten für das aktuelle Geschäftsjahr jedoch die steigenden Materialkosten. Der Vorstand rechne dennoch mit einer stabilen Nachfrage auf hohem Niveau. „Im Jahr des 125-jährigen Bestehens wollen wir den bisherigen Rekordumsatz von fast 2,2 Milliarden Euro aus dem Jahr 2007/2008 übertreffen“, kündigt Andreas Schmitz an. Auf dem Bild, der Schmitz Cargobull-Vorstand (v.l.n.r.): Andreas Klein (COO), Boris Billich (CSO), Andreas Schmitz (CEO), Andreas Busacker (CFO) und Roland Klement (CTO). Eine vergrößerte Ansicht des Bildes können Sie hier sehen.  Bild & Quelle: Schmitz Cargobull AG    (November 2017, Autor: Michael Berkemeier)

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